"Ich hatte also tatsächlich Leukämie. War das nun das Ende? Oder nur eine Unwucht im Kreislauf des Lebens, den ich ja gerade erst begonnen hatte?"

 

 

 


Vollblutglatze

EIn autobiografischer Roman über Leukämie

Darf man über Krebs lachen? Und gleichzeitig um Menschen trauern, die man durch ihn verloren hat? Darf man Zustände in Krankenhäusern kritisieren und trotzdem allen Ärzt*innen, Schwestern, Pflegern und Reinigungskräften gegenüber tiefste Dankbarkeit empfinden? Darf man neben den großen philosophischen Fragen zu Leben und Tod auch die ganz banalen, alltäglichen Schwierigkeiten einer Krebserkrankung schildern? Darf man zugeben, dass Krebs nicht nur den Körper befällt, sondern auch die Seele? Darf man als Überlebende einer Krebserkrankung sein Überleben zelebrieren, obwohl es letztlich Glückssache ist?

 

Ich musste es tun. Deshalb habe ich ein Buch geschrieben, das ich dir auf diesen Seiten vorstelle. Ich wollte eine echte Krebsgeschichte unterhaltsam, aber auch authentisch erzählen, um junge Leute mit Krebs literarisch darzustellen und zu zeigen, dass man diese Krankheit überleben kann! Wichtige Unterstützerinnen in diesem Kampf sind z.B. die Deutsche Knochenmarksspenderdatei (DKMS) und die Deutsche Stiftung junge Erwachsene mit Krebs, die durch den Verkauf dieses Buches finanziell gefördert werden.